Ich bin gläubig.
Wenn man an Gott - und schlimmer noch, an seinen Sohn Jesus Christus - glaubt,
wird man oft mit einem lachenden und einem weinenden Auge angeschaut.
Dieser Text von Max Lucado enthält ziemlich treffend einen Teil des Bildes,
das ich von Jesus Christus habe. Das ist erstens schön subtil,
weil du nicht gewusst hast, was mit «wichtig» gemeint ist
und zweitens bequem, weil ich dir sagen kann, dass für mich der Glauben so lebendig ist
wie Jesus in diesem Text dargestellt wird.
Was glauben denn die Gläubigen?
Drei gute Büchertipps für alle, die den Glauben
verstehen wollen:
- Das
Evangelium nach Johannes (Online Text, Neue Genfer Übersetzung)
- Brief
des Apostels Paulus an die Römer (vor allem Kapitel 5
bis 8, online Text, Neue Genfer Übersetzung)
- Mere Christianity von C.S Lewis
Mehr über die Bibel selber bei der Schweizerischen
Bibelgesellschaft (Entstehung,
Übersetzungen, etc.).
Ist das nicht engstirnig?
Natürlich lese ich auch
Philosophen und Texte aus anderen Religionen und empfinde beides als eine Bereicherung
meines Horizonts. Über alles
setze ich aber die Bibel als wahr und versuche,
mein Leben danach zu leben (mit Betonung auf «versuche»).
Ganz anders als früher
zwar, weil das Physik-Studium meinen Kinderglauben
ziemlich über
den Haufen geworfen hat ich
denke, das ist ein Schritt ins Erwachsenenleben gewesen.
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